Alles, was Sie über Grobzug-Ziehlinien wissen müssen – wie funktionieren sie, wofür werden sie eingesetzt und welche Vorteile bieten sie für die moderne Drahtproduktion?
- Was sind Grobzug-Ziehlinien?
- Wie funktioniert eine Walzdraht-Ziehmaschine?
- Welche Vorteile bieten Drahtziehmaschinen aus Deutschland?
- Welche Materialien verarbeitet eine Grobzug-Ziehlinie?
- Was unterscheidet Grobzug, Mittelzug und Feinzug?
- Warum ist die Region ein wichtiger Maschinenbau-Standort?
- Welche Grobzug-Ziehlinien bietet Henrich an?
- Beratung zu Grobzug-Ziehlinien in Herborn
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Was sind Grobzug-Ziehlinien?
Grobzug-Ziehlinien in Herborn bilden den ersten und entscheidenden Schritt im industriellen Herstellungsprozess von Drähten für Kabel und Leitungen. Bei diesem Verfahren wird grober Walzdraht mit einem Durchmesser von etwa 8 bis 9,5 Millimetern durch mehrere aufeinanderfolgende Ziehstufen gezogen und dabei auf Durchmesser zwischen 0,8 und 5,5 Millimetern reduziert. Die dabei entstehenden Drähte dienen als Ausgangsmaterial für Litzen, Aderleitungen und Kabel unterschiedlichster Anwendungsbereiche – von der Hausinstallation bis hin zu Hochspannungskabeln und Tiefseeleitungen.
Das Prinzip des Drahtziehens ist seit dem Mittelalter bekannt, wurde jedoch erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert maschinell umgesetzt. Heute arbeiten moderne Grobzug-Ziehlinien mit bis zu 15 Ziehstufen und erreichen Geschwindigkeiten von über 30 Metern pro Sekunde. Der Begriff Grobzug bezeichnet dabei die erste Verarbeitungsstufe, bei der die größten Querschnittsreduzierungen erfolgen. Im Anschluss folgen Mittelzug und Feinzug für noch dünnere Drähte. Die Henrich Maschinenfabrik GmbH zählt seit 1960 zu den führenden deutschen Herstellern dieser Spezialmaschinen und beliefert Kunden weltweit mit Grobzug-Ziehlinien Made in Germany.
Die wichtigsten Einsatzbereiche von Grobzug-Ziehlinien:
- Kupferdrahtproduktion für Elektrokabel: Kupfer ist aufgrund seiner hervorragenden elektrischen Leitfähigkeit das bevorzugte Material für Stromkabel. Auf einer Grobzug-Ziehlinie wird der Walzdraht vom Ausgangsdurchmesser auf die gewünschte Stärke gezogen, bevor er in weiteren Prozessschritten zu Litzen verarbeitet und isoliert wird. Die Grobzug-Ziehlinien in Herborn sind speziell für die Verarbeitung von Kupfer und Kupferlegierungen konzipiert.
- Aluminiumdraht für Hochspannungsleitungen: Aluminium kommt besonders bei Freileitungen und Hochspannungskabeln zum Einsatz, da es leichter als Kupfer ist und dennoch gute Leitfähigkeit bietet. Jede Grobzug-Ziehlinie von Henrich verarbeitet Aluminiumlegierungen mit speziell angepassten Parametern für optimale Oberflächenqualität.
- Spezialdraht für Offshore- und Tiefseekabel: Die Verlegung von Unterseekabeln für Telekommunikation und Stromübertragung erfordert Drähte mit höchster Qualität und Präzision. Die robuste Bauweise von Henrich-Maschinen gewährleistet die nötige Fertigungsgenauigkeit.
- Profildraht für industrielle Anwendungen: Neben Runddrähten werden auf speziellen Profildraht-Ziehmaschinen auch Flach- und Vierkantdrähte hergestellt, die in der Elektronik, im Maschinenbau und bei der Herstellung von Kontaktstiften benötigt werden.
Wie funktioniert eine Walzdraht-Ziehmaschine?
Eine Walzdraht-Ziehmaschine reduziert den Querschnitt eines Metalldrahts, indem sie ihn durch eine Reihe konisch geformter Werkzeuge – sogenannte Ziehsteine – zieht. Mit jeder Ziehstufe wird der Draht dünner und gleichzeitig länger, wobei das Materialvolumen konstant bleibt. Moderne Mehrfachzüge von Henrich arbeiten mit 9 bis 15 Ziehstufen in einem kontinuierlichen Prozess und erreichen Ziehgeschwindigkeiten von bis zu 36 Metern pro Sekunde.
Der technische Ablauf beginnt mit dem Abwickeln des Walzdrahts vom Coil. Der Draht durchläuft zunächst eine Oberflächenreinigung, die Oxidschichten entfernt. Anschließend wird er durch die einzelnen Ziehstufen geführt, wobei Ziehscheiben oder Ziehkonen den nötigen Zug aufbringen. Eine Ziehemulsion kühlt und schmiert den Prozess, verhindert Oberflächenbeschädigungen und reduziert den Werkzeugverschleiß. Nach dem letzten Ziehstein kann der Draht – je nach Anforderung – durch eine Durchlaufglühe geführt werden, um die durch das Kaltziehen entstandene Kaltverfestigung aufzuheben und das Material wieder geschmeidig zu machen.
Die Hauptkomponenten einer Grobzug-Ziehlinie:
- Abwickler und Einlaufeinheit: Der Walzdraht wird von großen Coils abgewickelt und in die Maschine eingeführt. Moderne Anlagen ermöglichen das kontinuierliche Schweißen von Drahtenden, um Produktionsunterbrechungen zu minimieren.
- Ziehsteine und Ziehwerkzeuge: Die Ziehsteine bestehen aus verschleißfesten Materialien wie Hartmetall, polykristallinem Diamant (PKD), Naturdiamant oder Keramik – je nach Drahtdurchmesser, Material und Standzeit-Anforderungen. Sie garantieren gleichbleibende Durchmessertoleranzen auch bei hohen Geschwindigkeiten.
- Widerstands-Durchlaufglühe: Nach dem Ziehen wird der Draht elektrisch erwärmt, um das Gefüge zu rekristallisieren. Je nach Anlagenkonzept erfolgt die Glühung unter Schutzatmosphäre, um eine Oxidation der heißen Drahtoberfläche zu verhindern. Henrich bietet verschiedene Glühmodelle wie die EA-355, ES-501 oder ESHE-601 an.
- Spuler, Bundpacker und Fasswickler: Am Ende der Ziehlinie wird der fertige Draht aufgespult oder in Bunde gepackt. Automatik-Doppelspuler ermöglichen einen unterbrechungsfreien Spulenwechsel während der laufenden Produktion.
Welche Vorteile bieten Drahtziehmaschinen aus Deutschland?
Deutsche Maschinenbauer wie die Henrich Maschinenfabrik GmbH in Herborn stehen weltweit für höchste Qualitätsstandards, Präzision und Langlebigkeit. Eine Grobzug-Ziehlinie von Henrich zeichnet sich durch robuste Bauweise aus, die auch unter Dauerbetrieb zuverlässig funktioniert. Hinzu kommen einfache Wartung, energiesparende Technologien und umfassender Service mit schneller Ersatzteilversorgung.
Die Henrich Maschinenfabrik wurde 1960 gegründet und ist seither fest in der Region verwurzelt. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Mitarbeiterqualifikation und moderne Fertigungsanlagen, um den steigenden Anforderungen der internationalen Draht- und Kabelindustrie gerecht zu werden. Als mittelständischer Betrieb bietet Henrich individuelle Grobzug-Ziehlinien und persönlichen Kundenkontakt – ein Vorteil gegenüber anonymen Großkonzernen. Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit zeigt sich etwa in blockweise abschaltbaren Maschinenmodulen, die den Energieverbrauch im Teillastbetrieb deutlich senken.
Die Alleinstellungsmerkmale von Henrich-Maschinen:
- Robuste und langlebige Konstruktion: Die mechanischen Komponenten sind auf Dauerbetrieb und lange Lebensdauer ausgelegt. Viele Henrich-Maschinen laufen auch nach Jahrzehnten noch zuverlässig im Produktionsbetrieb.
- Wartungs- und Bedienerfreundlichkeit: Durchdachte Zugänglichkeit und modularer Aufbau reduzieren Stillstandszeiten bei Wartung und Reparatur. Die intuitive Bedienung verkürzt Einarbeitungszeiten für das Maschinenpersonal.
- Höchste Produktionsgeschwindigkeiten: Mit bis zu 36 Metern pro Sekunde erreichen Henrich-Maschinen hohe Ziehgeschwindigkeiten. Die kürzeren Produktionszeiten steigern die Wirtschaftlichkeit der Anlagen.
- Energieeffizienz durch modulare Technik: Blockweise abschaltbare Antriebsmodule verbrauchen nur dann Strom, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Das senkt die Betriebskosten und verbessert die Umweltbilanz der Produktion.
Welche Materialien verarbeitet eine Grobzug-Ziehlinie?

Eine Grobzug-Ziehlinie verarbeitet hauptsächlich Kupfer, Aluminium und deren Legierungen. Kupfer dominiert aufgrund seiner exzellenten elektrischen Leitfähigkeit bei Kabeln und Leitungen für die Energieübertragung und Telekommunikation. Aluminium kommt vor allem bei Hochspannungsfreileitungen und in der Automobilindustrie zum Einsatz, wo Gewichtseinsparungen wichtig sind.
Die Henrich-Maschinen sind für die Verarbeitung von Kupfer, Aluminium und verschiedenen Legierungen ausgelegt. Die Walzdraht-Ziehmaschine Typ S beispielsweise verarbeitet Einlaufdraht von 9,50 mm und produziert Fertigdraht zwischen 0,80 und 5,50 mm – wahlweise mit bis zu drei Drähten gleichzeitig. Die Prozessparameter wie Ziehgeschwindigkeit, Emulsionszufuhr und Glühtemperatur werden je nach Material individuell angepasst. Kupfer neigt beim Kaltziehen zur Kaltverfestigung und erfordert daher häufig ein Zwischenglühen, während Aluminium andere Anforderungen an Schmierung und Werkzeugstandzeiten stellt. Die flexible Konfiguration jeder Grobzug-Ziehlinie ermöglicht die optimale Anpassung an unterschiedliche Werkstoffe und Produktionsanforderungen.
Typische Werkstoffe und ihre Eigenschaften:
- Kupfer (Cu-ETP, Cu-OF): Elektrisch hochleitfähig mit etwa 58 MS/m. Nach dem Ziehen wird Kupferdraht meist weichgeglüht, um die Verformbarkeit wiederherzustellen. Anwendung in praktisch allen Bereichen der Elektrotechnik.
- Aluminium (Al 99,7, AlMgSi): Etwa ein Drittel des Kupfergewichts bei rund 60 Prozent der Leitfähigkeit. Wirtschaftlich attraktiv für Freileitungen und Anwendungen mit Gewichtsbeschränkungen. Korrosionsbeständig durch natürliche Oxidschicht.
- Kupferlegierungen (CuZn, CuSn): Messing und Bronze bieten verbesserte mechanische Eigenschaften bei akzeptabler Leitfähigkeit. Verwendung für Steckverbinder, Kontaktfedern und spezielle Kabeltypen mit erhöhter Festigkeit.
Was unterscheidet Grobzug, Mittelzug und Feinzug?

Grobzug, Mittelzug und Feinzug bezeichnen die drei aufeinanderfolgenden Stufen der industriellen Drahtherstellung. Die Einteilung richtet sich primär nach dem jeweiligen Durchmesserbereich des Drahts sowie nach den damit verbundenen technischen und prozessualen Anforderungen. Die genauen Grenzwerte können je nach Branche und Werkstoff variieren, insbesondere im NE-Metall-Bereich haben sich jedoch typische Bereiche etabliert.
Im Grobzug werden Walzdrähte mit Durchmessern von etwa 8 bis 9,5 Millimetern auf deutlich kleinere Durchmesser reduziert. In dieser Stufe sind die Ziehkräfte am höchsten, weshalb robuste Blockzugmaschinen mit leistungsstarken Antrieben eingesetzt werden. Auch der Verschleiß an Ziehsteinen ist hier besonders hoch.
Der Mittelzug schließt sich an den Grobzug an und dient der weiteren Reduzierung des Drahtdurchmessers. Mit abnehmendem Durchmesser steigen die Anforderungen an Prozessstabilität, Kühlung und Oberflächenqualität. Häufig wird der Draht nass gezogen, also mit Ziehemulsion benetzt, um Reibung und Wärmeentwicklung zu reduzieren. Im Feinzug werden sehr kleine Drahtdurchmesser hergestellt. Hier stehen höchste Präzision, gleichmäßige Oberflächenqualität und eine exakte Prozessführung im Vordergrund. Für Feinst- und Feindrähte, wie sie unter anderem in der Elektronik oder Medizintechnik eingesetzt werden, kommen hochpräzise Ziehmaschinen und Ziehsteine aus Naturdiamant zum Einsatz.
Die Unterscheidung der Ziehstufen ist nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich relevant, da jede Stufe spezialisierte Maschinen, Antriebskonzepte, Ziehwerkzeuge und Kühlsysteme erfordert. Werkstoffe wie Kupfer, Aluminium und deren Legierungen verhalten sich beim Ziehen unterschiedlich und machen angepasste Prozessparameter notwendig. Die Henrich Maschinenfabrik GmbH in Herborn deckt mit seinen Produktlinien für Grobzug, Mittelzug und Feinzug die gesamte Prozesskette der Drahtherstellung ab.
Die Ziehstufen im Überblick:
- Grobzug (Rod Breakdown): Verarbeitung von Walzdraht (ca. 8–9,5 mm) zu Draht mit 0,8–5,5 mm Durchmesser. Typische Drahtverlängerung von 26–41 Prozent pro Ziehstufe. Anwendung für Kabel, Leitungen und als Vormaterial für weitere Verarbeitungsstufen. Die Grobzug-Ziehlinien in Herborn von Henrich erreichen dabei Geschwindigkeiten von bis zu 36 Metern pro Sekunde und verarbeiten sowohl Kupfer als auch Aluminium mit höchster Präzision.
- Mittelzug (Intermediate Drawing): Reduzierung von ca. 3 mm auf 0,3 mm Durchmesser. Die Ziehgeschwindigkeiten steigen auf über 20 Meter pro Sekunde. Der Draht wird häufig nassgefahren, also mit Ziehemulsion benetzt.
- Feinzug (Fine Wire Drawing): Herstellung von Drähten unter 0,3 mm bis hinunter zu 0,025 mm. Höchste Präzisionsanforderungen an Werkzeuge und Prozessführung. Anwendung in Elektronik, Medizintechnik und für
| Merkmal | Grobzug | Mittelzug | Feinzug |
|---|---|---|---|
| Eingangsdurchmesser | 8,0 – 9,5 mm | 0,8 – 5,5 mm | < 0,5 mm |
| Ausgangsdurchmesser | 0,8 – 5,5 mm | 0,1 – 0,8 mm | 0,01 – 0,5 mm |
| Typische Ziehstufen | 9 – 15 | 15 – 25 | 20 – 30 |
| Ziehgeschwindigkeit | bis 36 m/s | bis 40 m/s | bis 50 m/s |
| Hauptanwendung | Kabel, Leitungen | Litzen, Wickeldrähte | Bonddrähte, Feinstlitzen |
Warum ist die Region ein wichtiger Maschinenbau-Standort?
Der Lahn-Dill-Kreis in Mittelhessen verbindet traditionsreiche Industriegeschichte mit moderner Infrastruktur. Die Region bietet qualifizierte Fachkräfte aus Maschinenbau und Elektrotechnik, eine zentrale Lage in Deutschland mit guter Verkehrsanbindung sowie ein Netzwerk aus Zulieferern und Dienstleistern. Grobzug-Ziehlinien in Herborn profitieren von diesem starken industriellen Umfeld. Die Henrich Maschinenfabrik GmbH in Herborn trägt seit über 60 Jahren zur wirtschaftlichen Entwicklung und Arbeitsplatzsicherung in der Region bei und hat den Standort zu einem Kompetenzzentrum für Drahtziehmaschinen entwickelt.
Das Unternehmen beschäftigt am Standort hochqualifizierte Mitarbeiter und bildet selbst aus. Die Verbundenheit mit der Region zeigt sich im Engagement für nachhaltige Produktion und lokale Wertschöpfung. Kunden profitieren von kurzen Kommunikationswegen und der Möglichkeit, Grobzug-Ziehlinien vor Ort zu besichtigen und Testläufe durchzuführen. Der Standort Deutschland garantiert zudem die Einhaltung strenger Qualitäts- und Umweltstandards, was für internationale Abnehmer ein wichtiges Kaufargument darstellt. Wer eine Grobzug-Ziehlinie in Herborn bestellt, erhält persönliche Betreuung vom ersten Beratungsgespräch bis zur Inbetriebnahme und darüber hinaus.
Welche Grobzug-Ziehlinien bietet Henrich an?

Die Henrich Maschinenfabrik fertigt verschiedene Grobzug-Ziehlinien in Herborn für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Das Produktprogramm reicht von der bewährten Walzdraht-Ziehmaschine Typ S über die Hochleistungsausführung SHM bis hin zu spezialisierten Anlagen für Profildrähte. Alle Maschinen werden individuell konfiguriert und an die spezifischen Anforderungen des Kunden angepasst – von der Anzahl der Ziehstufen über die Antriebsleistung bis zur Integration von Glüheinheiten.
Die Walzdraht-Ziehmaschine Typ S bildet das Herzstück der Grobzug-Ziehlinien von Henrich. Sie verarbeitet Walzdraht mit 9,5 Millimetern Eingangsdurchmesser und erreicht je nach Konfiguration Ausgangsdurchmesser zwischen 0,8 und 5,5 Millimetern. Die Grobzug-Ziehlinien sind modular aufgebaut, sodass einzelne Ziehblöcke bei Bedarf abgeschaltet werden können – das spart Energie bei kleineren Querschnittsreduzierungen. Ergänzende Komponenten wie Widerstands-Durchlaufglühen der Baureihen EA, ES und ESHE sowie automatische Spuler komplettieren die Fertigungslinien. Für Profildrähte bietet Henrich den Typ HTH an, der Flach-, Vierkant- und Sonderprofile herstellt.
| Maschinentyp | Anwendung | Technische Daten |
|---|---|---|
| Typ S | Standard-Grobzug Cu/Al | ∅ 9,5 → 0,8–5,5 mm, 9–15 Stufen, bis 36 m/s |
| Typ SHM | Hochleistungs-Grobzug | Verstärkte Antriebe, erhöhte Dauerleistung |
| Typ SE-SM / AE-SLQ | Mittelzug-Anwendungen | Für feinere Drähte nach dem Grobzug |
| Typ HTH | Profildraht-Ziehmaschine | Flach-, Vierkant- und Sonderprofile |
| EA-355 / ES-501 | Widerstands-Durchlaufglühe | Integriert oder als Einzelanlage |
| ESHE-601 | Hochleistungs-Glühanlage | Für hohe Geschwindigkeiten und Durchsätze |
Beratung zu Grobzug-Ziehlinien in Herborn
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